Jubiläum: faircheck feiert 5 Jahre unter dem Dach der Helvetia und lädt zum virtuellen Besuch ins Headquarter in Stattegg
Vor fünf Jahren, am 15. September 2021, bekam faircheck mit der Helvetia Versicherung eine neue Eigentümerin und mit Eva Kasper, seit 2010 bei faircheck, eine neue Geschäftsführerin. Im Jubiläums-Kurzinterview spricht sie über die Stärken und Potenziale der Kooperation, über Herausforderungen in der Vergangenheit und ihre Wünsche für die Zukunft. Ein Wunsch ist, die Sichtbarkeit und das Wirken von faircheck noch besser nach außen zu tragen. Passend dazu ermöglicht ein neu gestalteter 360°-Rundgang spannende Einblicke in das Headquarter in Stattegg und lädt zu einem virtuellen Besuch ein.

faircheck: Eva, wenn du die Kooperation zwischen faircheck und Helvetia mit nur einem Wort beschreiben müsstest, was wäre das und warum?
Eva Kasper: Vertrauen. Vertrauen war für mich die Grundlage der letzten fünf Jahre. Helvetia hat uns als Unternehmen die Möglichkeit gegeben, unseren eigenen Weg weiterzugehen, unsere Identität zu bewahren und gleichzeitig von der Stabilität und Stärke eines internationalen Versicherungskonzerns zu profitieren. Dieses gegenseitige Vertrauen hat es ermöglicht, faircheck weiterzuentwickeln, ohne unsere Werte aufzugeben.
faircheck: Welche Potenziale und Synergieeffekte konnten sich durch den Zusammenschluss entwickeln?
Eva Kasper: Der größte Gewinn liegt für mich darin, dass wir das Beste aus zwei Welten verbinden konnten. Auf der einen Seite die Agilität, Innovationskraft und Kundennähe eines KMU-Spezialisten. Auf der anderen Seite die Stabilität, Professionalität und langfristige Perspektive eines starken Versicherungskonzerns.
Dadurch konnten wir unsere Prozesse weiter professionalisieren, in Digitalisierung und neue Technologien investieren und gleichzeitig unsere Marktposition stärken. Besonders wichtig war dabei, dass wir unsere Neutralität und Eigenständigkeit als Dienstleister für unterschiedliche Auftraggeber bewahren konnten. Genau dieser Spagat zwischen Konzernzugehörigkeit und unternehmerischer Unabhängigkeit ist aus meiner Sicht eine unserer größten Stärken geworden.
faircheck: Was war für dich persönlich die größte Herausforderung in den letzten fünf Jahren?
Eva Kasper: Die größte Herausforderung war sicherlich, den Wandel aktiv zu gestalten, ohne dabei die Identität von faircheck zu verlieren. Ich bin seit 2010 Teil des Unternehmens und habe viele Entwicklungsphasen miterlebt. Mit dem Eigentümerwechsel bin ich selbst in die Geschäftsführung gekommen. In dieser Rolle galt es, neue Anforderungen, neue Strukturen und neue Verantwortlichkeiten zu etablieren und gleichzeitig jene Kultur zu bewahren, die faircheck erfolgreich gemacht hat.
Rückblickend war es ein intensiver Veränderungsprozess, aber auch eine große Chance. Besonders stolz macht mich, dass wir diesen Weg gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegangen sind und heute als Organisation stärker aufgestellt sind als jemals zuvor.
faircheck: Gibt es konkrete Pläne oder Wünsche für die Zukunft?
Eva Kasper: Mein Wunsch ist, dass faircheck auch in Zukunft ein Unternehmen bleibt, das Veränderung aktiv gestaltet und dabei seinen Werten treu bleibt.
Wir wollen unsere Rolle als innovativer Partner im Schadenmanagement weiter ausbauen, digitale Möglichkeiten und Künstliche Intelligenz sinnvoll nutzen und gleichzeitig den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Denn gerade im Schadenfall brauchen Kundinnen und Kunden nicht nur effiziente Prozesse, sondern auch Kompetenz, Fairness und Empathie.
Wenn wir es schaffen, weiterhin Konzernstärke mit unternehmerischer Agilität zu verbinden, dann bin ich überzeugt, dass faircheck auch die nächsten Jahre erfolgreich gestalten wird.
Glückwünsche von Helvetia
Nach fünf Jahren fällt die Bilanz dieser Partnerschaft auch bei der Eigentümerin durchwegs positiv aus. Stefan Hackl, Leiter Schadenservice bei Helvetia und zweiter Geschäftsführer von faircheck, blickt ebenfalls auf die Entwicklung zurück und gratuliert mit folgenden Worten:

Herzlichen Glückwunsch zu fünf Jahren faircheck in der Helvetia-Familie! Die Erfolgsgeschichte zeigt, dass sich die Übernahme mehr als gelohnt hat – mit erstklassigem Kundenservice, hoher Qualität und einem echten Mehrwert für Versicherer und Kunden.
360° Rundgang – faircheck virtuell besuchen und hinter die Kulissen blicken
Wer nun neugierig geworden ist und das erfolgreiche Unternehmen noch besser kennenlernen möchte, kann ab sofort die Büroräume in Stattegg virtuell besuchen. Der Rundgang durch das Office gewährt spannende Einblicke in die Arbeitswelt, Kultur und Zusammenarbeit bei faircheck.


